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Tipps für Eltern-Lehrer-Gespräche
“Kann ich Sie mal kurz sprechen?”
Gespräche zwischen Eltern und Lehrkräften sind wichtig. Mal geht der Wunsch von den Eltern aus, ein anderes mal von der Lehrerin oder dem Lehrer. Damit diese Gespräche Erfolg haben, sollten wir uns an folgende Prinzipien halten:
Es macht wenig Sinn, in den Pausen, u. U. sogar auf dem Flur Dinge bereden zu wollen. Gespräche brauchen Zeit. Beide Seiten stehen unter Zeitdruck, vergessen wichtige Einzelheiten oder werden missverstanden. Pausen sind Erholungszeiten, auch für Lehrerinnen und Lehrer. Und der folgende Unterricht soll pünktlich beginnen können. Besser ist es, Gespräche vorher zu verabreden und genügend Zeit einzuplanen.
Gespräche müssen vorbereitet werden. Manche Gespräche bleiben unbefriedigend, weil beiden Seiten das Thema nicht vorher klar war oder benötigtes Material nicht vorliegt.
Gespräche am Telefon ersetzen nicht das direkte Gespräch. Wir alle haben es schon oft erlebt: nicht verabredete Telefongespräche können das Privatleben erheblich stören. Verabreden Sie deshalb zu Beginn des Schuljahres, welche Zeiten günstig sind. Wichtige Gespräche sollten wir nicht am Telefon führen.
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Eltern aktiv, damit Schule gelingt

Damit Schule gelingt braucht es engagierte Eltern. Der Begriff "Eltern" steht in Deining stellvertretend für "Aktivität". Alle wesentlichen Schritte der Schulentwicklung und alle größeren Projekte wurden durch die Eltern begleitet und unterstützt. Nicht zuletzt erhielten wir den Innovationspreis für Hauptschulen - verliehen im Januar 2003 - durch die Antragstellung von Eltern. Eine Befragung aller Eltern zur Einschätzung der Situation und zur Zufriedenheit mit ihrer Schule rundet den Beitrag der Eltern zur Schulentwicklung ab.

außerdem leisten die Eltern gute Dienste
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Zur Übersicht unserer Bitten
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