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Bild vom Lehrerausflug nach Forchheim (Klick auf Bild - Lehrerkollegium 2003/2004) Hier geht´s zum Kollegium 2005/2006

Teamarbeit mit Tradition und Evaluation 

. internPartnerBild

Das Bild links unten stammt vom pädagogischen Wochenende 2001 im Bayerischen Wald

Teamarbeit

Teamarbeit beginnt, wo zwei oder mehr Personen sich an die Lösung eines gemeinsamen Problems machen oder auch nur "mal kurz um Hilfe gebeten wird". Viele Projekte der VS Deining finden zu guten Ergebnissen, weil Lehrer oder Eltern zusätzliche Aufgaben übernehmen und kleine Teams gebildet haben, wobei sich gegenseitig Unterstützung gewährt wird. Zur Teamentwicklung haben wir ein Organisationsmuster erarbeitet. "Wo gehobelt wird, fallen Späne", sagt ein Sprichwort. Natürlich gibt es bisweilen Reibungspunkte. Die Qualität und die Professionalität der beteiligten Personen entscheidet darüber, wie man mit Konflikten umgeht. Dazu braucht es die Fähigkeit, eigene Positionen zur rechten Zeit angemessen vorzutragen, die Fähigkeit wichtige Anliegen nachhaltig und selbstbewusst zu vertreten, aber auch die Toleranz, unterschiedliche Erwartungshaltungen zuzulassen und die Bereitschaft sich einzuordnen. (vgl. auch Text zur Innovationskritik)


Unser Vorgehen

Befragung zu Corporate Identity
Befragung zu Corporate Identity

In pädagogischen Konferenzen oder pädagogischen Wochenenden wurden und werden die Grundpositionen definiert. Diese Beratungen müssen aber auf einer soliden Grundlage erfolgen. Vor vielen Jahren begann deshalb die Evaluation, zunächst intern in Form von drei Lehrerbefragungen. Die erste Befragung erstellten die Lehrkräfte selber. Es ging um die corporate identity zu verschiedenen Aktionen und Dauerprojekten. Die zweite Lehrerbefragung erfolgte durch das statistische Landesamt als Mitarbeiterberfragung und die dritte Befragung basierte auf den wissenschaftlichen Vorgaben von Prof. Dr. Werner Sacher und eingebunden ins SINN-Projekt. In deren Folge wurden eine Befragung der Schüler und eine Befragung der Eltern durchgeführt. Der Elternbeirat ergänzte diese mit einem weiteren Fragebogen für Eltern und präsentierte die Ergebnisse in einem Elterninformationsabend (2003). Im Schuljahr 2004/2005 wurden schließlich Schüler, Eltern und Lehrkräfte im Zusammenhang mit der StEG-Studie befragt. Besonders wichtig ist die ständige Lernbereitschaft der Lehrenden. In den Jahren haben wir die systematische Evaluation auch auf Schülerleistungen und Lehrstellenvermittlung erweitert.


Klick auf Bild: Lehrerausflug Forchheim

Was wollen wir mit Evaluation  erreichen?

Bei der internen Evaluation ging es uns also um die Innensicht zunächst der Lehrkräfte und dann der Schüler. Moderiert von einem Team unseres Kollegiums wurden Stärken und Schwächen unserer Organisation und unseres Unterrichts erforscht. Was sind unsere Stärken? Was ist uns wichtig? Was macht uns Probleme? Was wollen wir verbessern? Grundlage waren, wie erwähnt, mehrere Befragungen. Zur Beachtung der wissenschaftlichen Richtigkeit unseres Handelns boten sich der Lehrstuhl der EWF an der Uni Nürnberg, Prof. Sacher mit seinem damaligen Mitarbeiter Dr. Klaus Wild, und das Statistische Landesamt an.
Erste Erfahrungen mit externer Evaluation sammelten wir mit dem Besuch der i.s.i-Kommission unter der Leitung von Dr. Göldner vom Kultusministerium. Die Antowrten, die wir auf diese Weise erhielten, beflügelten uns, gaben aber auch Anregungen für weitere Fragen: Wofür stehen wir gemeinsam?  Was können wir nicht ändern, weil gesellschaftlich oder systemisch begründet? Was können wir leicht bzw. schnell verändern ? Wofür lohnen sich weitere Anstrengungen?  Gibt es zusätzliche Möglichkeiten für personelle Unterstützung?

(vgl. Dank zum Schuljahrsende an Lehrkräfte und Betreuer) (vgl. Weihnachtsgrüße 2005)

06-01-28 lg 

Seit über zehn Jahren gibt es an unserer Schule zwei ordentliche Cappuccino-Maschinen. Eine hat der Chef für sich gekauft, eine weitere organisierte er über Sponsorengelder für´s Raucherzimmer. Anmerkung: Das war zu einer Zeit, als es noch nicht kriminell war, wenn Lehrkräfte in einem von Schülern gänzlich abgeschotteten Zimmer rauchten und nicht selten bis in die Dunkelheit beieinander saßen.
weitere pädagogische Konferenzen und Fortbildungsmaßnahmen
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