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Pädagogische Konferenz |
Trotz brütender Hitze hielten die Lehrkräfte am Dienstag, 25. Juli 2006 von 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr ihre pädagogische Konferenz ab. Es ging um die Evaluation zur Qualitätsentwicklung, um weitere Möglichkeiten gerechter Schülerbeurteilung vom Portfolio bis zum Probenauswertungsblatt und um die Gestaltungs- möglichkeiten anlässlich der Sanierung des Schulhauses. Als Versammlungsraum wählte man den kühlsten Raum, die weitgehend verdunklte Aula.
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Brigitte Michael-Steindl, Christine Greth, Inge Funk-Pflug, Evy Haberstroh, Katja Arzt und Michael Palmer hatten je einen Qualitätsbereich der internen Evaluation auf einer Stellwand präsentiert und konnten zu Auffälligkeiten und konkreten Fragestellungen Auskunft geben. An den Ständen entwickelten sich kurze Diskussionen, deren Aussagen schließlich Niederschlag an einem Thesenpapier fanden.
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Moni Holzapfel stellte ihre Erfahrungen zum Portfolio vor und zeigte an einigen Beispielen auf, was sich bis jetzt bei einigen Schülern angesammelt hat. Nach einer Diskussion zum Thema: "Wie viel Absprache bzw. wie viel Freiraum braucht es?" stellte Klaus Zierer einige Eckpunkte des Probenauswertungsblattes vor.
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weitere pädagogische Konferenzen und Fortbildungsmaßnahmen
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