| Berlin, 21.04.2005, 11:05. "Die Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule muss gestärkt werden, um die Trennung zwischen formellen und informellen Bildungsformen zu überwinden. Damit bauen wir Brücken zwischen den Lernwelten und den Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen", betonte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, heute in Berlin bei der Eröffnung der Bundeskonferenz "Zukunftsprojekt: Gemeinsame Gestaltung von Lern- und Lebenswelten". Ziel der Tagung mit über 300 Teilnehmenden ist es, die Kooperation von Kinder- und Jugendhilfe und Schule zu optimieren und das sozialräumliche Umfeld der Schulen einzubeziehen. |