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Talk im Schulhaus |
Die Eltern der Kinder, die im September 2006 in unsere Schule kommen, waren eingeladen. Auf dem Podium saßen, (v.l.n.r) Beratungslehrerin Steffi Haagen-Schimbera, die Lehrerinnen Christine Greth, Inge Funk-Pflug, die Kindergartenleiterin Heike Adam, und die Lehrkräfte Julia Schlögel und Reinhold Fritsch. Die Gesprächsrunde leitete Rektor Heinz Lang. Anwesend waren ferner weitere Kindergärtnerinnen, die Ganztagsbetreuerin Maria Wolf und die Schulsekretärin Nicole Donhauser.
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Die Mitarbeiterinnen des Kindergartens hatten beim Eingang eine kleine Ausstellung mit Lernspielen aufgebaut. Ausgeteilt wurden Prospekte zur Einschulung und zum Ganztagsbetrieb wo man das Wichtigste auch nochmals nachlesen kann.
Den Lehrkräften kam es vor allem darauf an, deutlich klar zu machen, dass man die Eltern als Partner begreift und auch braucht. Die Erziehung kann nur gelingen, wenn Eltern und Lehrkräfte gemeinsam arbeiten. In Deining sind die Eltern vielfältig eingebunden. Von der Aufsicht im Schüler-Café bis hin zur Unterstützung bei kleinen und großen Projekten im Unterricht. Die Schule versucht bei allen Problemen zu helfen, wenn sie von den Eltern nur offen vorgetragen werden.
Keinerlei Verständnis aber zeigten die Lehrkräfte für Eltern, die ihren Kindern nachmittags freien Zugang zum Fernsehgerät ermöglichen. Der Schulleiter schilderte in deutlichsten Worten die Inhalte des nachmittäglichen Fernsehprogrammes. Wer solches den Kindern ermöglicht und dann zu Lehrkräften sagt, er wolle dem Kind Nachmittags noch Freiheit lassen und Familie geben, sei scheinheilig und verantwortungslos, wenn gleichzeitig die Schule ein reichhaltiges Förder- und Freizeitangebot bietet. Selbst wer sein Kind im Dorf herumlaufen lässt, muss dafür Sorge tragen, dass nicht in der "sturmfreien Bude" des Freundes die Erziehung am Negativbeispiel stattfinden kann, antwortete der Rektor auf einen Einwand.
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im Jahr danach
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