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2. Sitzung Schulforum

Zur zweiten Sitzung traf man sich am 7. Februar 2006. Hauptpunkte waren Schulhaussanierung und der Gebrauch von Handy und MP3-Player. Moni Holzapfel (Lehrkraft), Vera Seidel (Eltern) und Sandra Fersch (Schüler) waren entschuldigt.

Bild (v.l.n.r.): Schüler - Josi Weidig, Roland Stanglmeier, Eltern - Alfred Fischer, Evi Festl, Lehrkräfte - Evy Haberstoh, Heinz Lang

Beim Thema Schulhaussanierung stellte der Schulleiter die grundsätzlichen Vorgaben durch die Förderung nach Schulbaurichtlinien, die Vorgaben von Bürgermeister Scherer nach dem finanziellen Rahmen und einige Eindrücke aus dem ersten Gespräch ím Rathaus vor. Rektor Lang meinte, dass sich Bürgermeister Alois Scherer und Architekt Theo Nutz grundsätzlich sehr offen für Vorschläge gezeigt hätten. Wir hoffen jetzt eben sehr, dass unsere Ideen, die wir küftig vorbringen, auch in der konkreten Umsetzung Niederschlag finden werden.

Aufbauend auf diesen vorangegangenen Informationsaustausch im Rathaus und zur Vorbereitung der Forumssitzung haben Rektor Heinz Lang und Förderlehrerin Evy Haberstroh eine Fotobearbeitung vorgestellt, wo eine erste Idee zur Aula-Umgestaltung veranschaulicht wird. Denn die grundsätzliche Frage im Forum lautete, ob man von den beschränkten finanziellen Mitteln einen deutlichen Anteil für die optische Aufwertung der Aula verwendet sehen möchte. Man wolle sich auch nach Jahren nicht dem Vorwurf ausgesetzt sehen, dass man zu viel in Architektur anstatt in Pädagogik investiert habe. Der Vorschlag habe auch zunächst nur das Ziel, sehr viel Tageslicht in die bisher sehr dunklen Gänge zu bringen, ohne dass die Sonne lästig werden kann. Gleichwertig steht aber das Bedürfnis, dass die Architektur die "neue Lernkultur" und selbständige und -tätige Lernarbeit nicht nur ermöglicht, sondern geradewegs dazu auffordert. Der Lernwerkstattgedanke ist ein großes Anliegen. Der Auszug aus dem Protokoll und Konkretisierungen dazu werden an die Gemeinde weitergeleitet.



Zur Benutzung von Handys im Schulhaus kam man überein, dass den Schülern für kurze Telefonate oder SMS ein Freiraum im Bereich des Schaukastens zum Förder- und Freizeitplan gewährt wird, im restlichen Schulhaus Handys ausgeschaltet sein müssen. Ein Grund dafür ist die Tatsache, dass Handys immer öfter auch die Möglichkeit haben, Fotos und kleine Videos zu erstellen. Die mögliche Verletzung der Privatsphäre wollen wir auf keinen Fall riskieren. Besonders sanktioniert werden deshalb der Gebrauch von Handys in Toiletten aber auch in Klassenzimmern (vgl. Neujahrsrede des Schulleiters.

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