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| Berufsschule und Fachoberschule Coburg |
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Am Samstag, 18.6.05 war in der FOS Coburg für ihn die erste ordentliche Vorstandssitzung.
Die Fachoberschulen sind ihrem Charakter nach sehr an der Praxis orientiert und wenden in der 11. Klasse die Hälfte der Unterrichtszeit für Praxis in Betrieben auf. Da er selber einst als Schüler diese Schule besucht hat, ist er von der Wichtigkeit der Praktika fest überzeugt und zehrt heute noch von den gesammelten Erfahrungen. Vielleicht ist er auch deshalb ein begeisteter Verfechter dafür, die vom Bayerischen Landtag angeregten und genehmigten "20% der Unterrichtszeit für Praxis" in der 8. Jahrgangsstufe der Hauptschule voll auszunützen.
Ein Thema bei den Beratungen der Landeselternschaft, zu dem man sich für Langs Einschätzung besonders interessierte, war die Förderung von M10-Abgängern für den Einstieg in die Fachoberschule. Es wurde deutlich, dass es hier offensichtlich große Unterschiede von FOS zu FOS gebe. Lang wusste von Gesprächen mit den Lehrkräften in der FOS Neumarkt zu berichten, nach deren Erfahrungen die Chancen der M-Schüler nicht schlecht wären. In anderen Fachoberschulen ist das offensichtlich weniger der Fall. Ein Fazit daraus ist es für Lang, dass die M-Klassen im Schulamtsbereich Neumarkt offensichtlich gut arbeiten und auch die aufnehmende FOS in Neumarkt mit ihren Bemühungen zur Förderung richtig liegt.
Noch ein Kompliment an die Coburger FOS: Obwohl das Gebäude der FOS Coburg ein wenig attraktiver Betonbau ist, spürte man im ersten Stock, in der Halle vor den Verwaltungsräumen, das gute Klima im Hause. Praktisch vor dem Direktorat und Sekretariat durften Schüler eine Cafeteria einrichten, wo für den Einwurf von 30 ct pro großer Tasse - für Lehrer und Schüler gleichermaßen - frisch gemahlener Kaffee erhältlich ist. Dass die Umgebung sauber bleibt gewährleistet die SMV.
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