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Ein Dank an alle Mitarbeiter |
für das Engagement zu unseren Beiträgen beim regionalen Schulentwicklungstag Neumarkt am 22.11.2006. Die Bereitschaft unseres Teams, solche zusätzlichen Belastungen gemeinsam anzunehmen, arbeitsteilig anzugehen, nicht zu lamentieren und uneigennützig mit anzupacken, wenn man Bedarf erkennt, wurde wieder einmal bei der Vorbereitung des Schulentwicklungstages sichtbar. Die Besucher betrachteten mit Interesse unsere Beispiele, aber keiner - und das spricht für unser Team - hat bemerkt, wie aufwändig es im Detail dann doch sein muss, einen echten Kubikmeter, ein Betonpflaster, die zahlreichen original präsentierten Lernbeispiele und die vielen Poster vorzubereiten und in der Ausstellung aufzubauen. Genauso wenig werden die Teilnehmer in den Gesprächskreisen gemerkt haben, wieviele Gedanken sich unsere Präsentatoren an den Stellwänden, die Gesprächskreisleiter und deren Ansprechpartner zu bestimmten Themen gemacht haben, um sich optimal vorbereitet zu fühlen. Es mag ja richtig sein, dass man eigentlich nur das erzählen muss, was bei uns so läuft, aber in der konkreten Vorbereitungsphase beginnt man dann plötzlich doch zu überlegen und spürt die Wirkung von Adrenalin.
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Einige Originale unserer Beispiele für Handlungsorienterung und Praxis wurden nach Neumarkt transportiert. (Klick auf Bild zur Vergrößerung)
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Einige Beispiele zu unserem Umgang mit Leistungsfeststellungen und der Suche nach Alternativen, wie Portfolio und Präsentation. (Klick auf Bild zur Vergrößerung)
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Wieder einmal machten wir die Erfahrung, dass niemand besser unsere Pädagogik vorstellen kann, als unsere Schüler. Und wenn so viele Lehrer als Gesprächspartner anstehen, bleiben Nachfragen zur Authentizitạ̈t des Präsentierten natürlich nicht aus. Unsere Schüler schafften das glänzend mit großer Tapferkeit.
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Christian und Florian erklären den Ablauf des Mittagessens, die Bestellung und die Abrechnung zu unserer Erfindung, dem i-NET-Menü. Unsere Mitarbeiterin, Maria Wolf, und unser Partner aus der Wirtschaft, der Geschäftsführer von Computer-Schwarz, brauchten nur noch zur dahinterliegenden Buchhaltung und Arbeitszeitverwaltung erkären.
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Zwei Mädchen erklären, wie man in der 6. Klasse innerhalb von 14 Tagen das Tastschreiben mit zehn Fingern erlernt. Mario und Dennis erläutern die Funktion unseres Förder- und Freizeitplanes.
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Lehrkräfte und Betreuer geben Auskunft. Christine Greth zum Portfolio im Schuhkarton, Moni Holzapfel zum Koffer und Thekla Pruy zu ihren Aufgaben als Erzieherin in Deining.
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Unsere Schüler im Gespräch mit einem echten Regierungsschuldirektor, der Christian und Florian auffordert, ja nicht locker zu lassen, weil sie mit dem Quali einfach bessere Chancen haben, und Christian schließlich auffordert, ihn am Ende des Schuljahres anzurufen, wenn er den Quali geschafft hat; KR Sippl zu Mathematik und Handeln; Schülerin Selini zum Förder- und Freizeitplan.
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Anna, aus der Klasse von Steffi Haagen-Schimbera, hebt im Koffer, neben gelungenen Probearbeiten, ihre Schwimmabzeichen und ein Jonglierspiel auf, was sie hier RSchD Glombitza vorstellt, der zuvor unserem Gesprächskreis zur Ganztagspädagogik beigewohnt hatte.
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Klick auf Bild zu weiteren Impressionen auf der Schulentwicklungstag-Homepage.
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