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Selbstbehauptung und Vertrauen |
Auf Vertraulichkeit müssen sich die Schüler verlassen können. Das war die wichtigste Erkenntnis bei der Besprechung zur Nachbereitung des Selbstbehauptungstrainings für Hauptschülerinnen. Im Ganztagsangebot der Volksschule Deining hatte man in Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendring und dem Kreisjugendbüro einen Selbstverteidigungs- und Selbstbehauptungskurs besonders für Mädchen angeboten. Zum Ende der Förder- und Freizeitmaßnahme wurden die Schülerinnen anonym befragt, was sie aus dem Lehrgang mitgenommen haben. Die Rückmeldungen bestärkten die Organisatoren. Oliver Schmid vom Kreisjugendbüro wollte wissen, ob die Erkenntnisse der Maßnahmen auch in die Erziehungsarbeit der Lehrkräfte einfließen, bzw. wie es mit der Zusammenarbeit Ganztag und Lehrkräften steht. Claudia Stöckl-Lang teilte mit, dass die Frage für Deining beinahe falsch gestellt ist, denn ohne das Engagement der Deininger Lehrkräfte gäbe es diese Art der Ganztagsarbeit gar nicht. Sie selber sei nur deshalb an der Schule, weil das von den Lehrkräften so gewollt und initiiert worden war. Der Schulleiter wies jedoch darauf hin: Was uns im Selbstbehauptungskurs an Informationen zuwächst, muss absolut vertraulich behandelt werden und bleibt im Zweifelsfall unerwähnt. Ansonsten würde man eine wichtige Chance beim Zugang zu unseren jungen Mädchen verspielen. | |
Im Bild v.l.n.r.: Dipl.Päd. Claudia Stöckl-Lang, Leiterin des Ganztagsteams, Lehrerin Inge Funk-Pflug, Yoga-Expertin, Stellv. Elternbeiratsvorsitzende, Evy Ferstl, Dipl.Soz.Päd. Oliver Schmid vom Kreisjugendbüro, Katja Reimann, Trainerin, und Rektor Heinz Lang.
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Übersicht: Unsere Veröffentlichtungen zum Thema "Gefahren für unser Kind".
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