|
Heute hier, morgen dort (Musik: Hannes Wader, Text: Heinz Lang)
(Das Lied wurde am Vorabend getextet. Am nächsten Morgen
hatten sich einige Dinge verändert, die hier nicht berücksichtigt
sein konnten. So erfuhren wir, dass Uwe Pflaum nach Regensburg
kommt, Herr Zierer und Herr Thurn ebenfalls versetzt werden.) 1. Kamst zu uns, von ´nem andren Ort.
Bist heut noch hier und morgen fort.
Haben uns dieses Spiel nicht selbst gewählt,
wünschten, es könnt anders sein,
doch dafür sind wir zu klein,
nur ein Planspiel, grüner Tisch ist das was zählt.
(Refrains - rot gedruckt - gelten immer für alle Ausscheider)
Manchmal träume ich schwer - Und dann denk ich es wär
Zeit zu verweilen, oder nun - Ganz was andres zu tun.
So vergeht Jahr um Jahr, und es ist mir längst klar
Dass nichts bleibt, dass nichts bleibt - Wie es war.
2. Evys Ziel, schon in Bayreuth
Kemnath oder Tirschenreut
War mit Deining auf einmal jäh zerstört
Dann die Wohnung in Neumarkt
Mit Spanner, fast ein Herzinfarkt
Und die Gelder deiner Kassen - fies geleert.
Doch die Hoffnung, die besticht – Vergiss die schönen Stunden nicht!
Dass man Dir hier hat gewährt – Augenhöhe, persönlichen Wert!
Vielleicht wird das mit jedem Jahr, dort wo du hinkommst, noch mehr klar
Und nichts bleibt und nichts bleibt – Wie es war.
3. Uwe darf dorthin zurück,
wo seit Jahren schon sein Glück
in dem Schulhaus gleich nebenan auch lehrt
(Parsberg stimmte bereits nicht mehr)
Und alte Freundschaften belebt,
klar, dass er noch dorthin strebt,
und jeder Kilometer Autobahn zehrt Wert.
Auch bei dir hab´ ich´s Gefühl – dieses Gastspiel hatte Ziel
Vielleicht war´s die Zeit ja wert, vielleicht war´s nicht ganz verkehrt?
Lass es uns wissen in zwei/drei Jahr, wie es im Rückblick für dich war
Und wie gesagt, nichts bleibt im Leben, wie es war.
4. Helga und Petra werden geh´n,
für euer Schaffen, dankeschön!
Ihr werdet künftig wieder treffen neue Leut´
Walburga Sturm und Daniela Weiß
War´n g´rade drin, in unsrem Kreis
Doch auch sie nehmen den Abschied dann ab heut
Denn es liegt nicht in unsrer Hand, s´zählt nicht als Grund, was uns verband
Können nicht hindern das System. Klar! Wenn ihr da blieb´t, wär´s bequem!
Hoffen für euch, dass Freude bleibt, wohin das Schicksal euch auch treibt,
Hoffen, dass ihr (uns) ab und zu ein e-Mail schreibt.
5. Ein Glück für uns´ren Ganztag war
Christian Plötz, das ist uns klar
Brachte_weit mehr als wir bezahlen bei uns ein
Unsere Schüler spürten wohl
Seine Worte, niemals hohl
Ehrlichkeit und innere Haltung, einfach fein!
Dass sich die Wertigkeiten schieben, wenn wir unsre Partner lieben
Dass nicht das Ego allein zählt, wenn nahe Menschen auf der Welt.
Das versteht auch dieser Kreis, und jeder von uns hier es weiß:
Diese Rücksicht ist familienhafter Preis.
6. Ganz in dieser Rede Sinn,
blick´ ich zur Frau Stangl hin
S´haben wohl die selben Gründe sie bewegt
S´wär weder klug, noch guter Rat
Und sicher keine Heldentat,
hätt´ sie sich „s´länger Bleiben“ hier noch überlegt
Denn das Leben, es geht weiter, ein „Rauf und Runter“ auf der Leiter
Und was heut´ so wichtig scheint, ist morgen lächerlich, man meint,
Dass man seine kurze Zeit, nicht der schnöden Eitelkeit
Hinterher wirft oder gar verliert mit Streit.
1. Kamst zu uns, von ´nem andren Ort.
Bist heut noch hier und morgen fort.
Haben uns dieses Spiel nicht selbst gewählt,
wünschten, es könnt anders sein,
doch dafür sind wir zu klein,
nur ein Planspiel, grüner Tisch ist das was zählt.
Vielleicht fällt´s euch ja nicht schwer – dann, so denke ich, es wär
Zeit zu verweilen, und nun - ganz was andres zu tun:
Erkenn´s als Zeichen und versteh, tipp in die Tasten „www
Punkt vs minus deining punkt (und klein) de
|