Grundschule und Mittelschule Deining

Es ist normal, verschieden zu sein.

Computernest im Klassenzimmer

(Bild: Computereinsatz in der Klasse 4b der Grundschule Deining, Schuljahr 2014/2015)

4b computernest

Intentionen:

Die Schüler (und zwar alle Schüler, unabhängig davon ob sie zu Hause einen Computer zur Verfügung haben oder nicht):

  • können mit dem Computer ordnungsgemäß umgehen.
  • können mit dem Desktop und der Fenstertechnik entsprechend umgehen.
  • lernen den Computer als Informationsquelle kennen.
  • nutzen den Computer als Lern- bzw. Übungsmöglichkeit.
  • erfahren dabei, dass es Spaß machen kann, Deutsch, Mathematik oder Englisch zu üben.
  • gehen unbefangen mit der erforderlichen Technik um.
  • trainieren dabei ganz automatisch ihre Feinmotorik, da sie die Maus entsprechend handhaben müssen.
  • trainieren Fertigkeiten, die sie im Umgang mit dem Internet benötigen.
  • werden sensibilisiert für mögliche Gefahren im Zusammenhang mit dem Internet.
  • nutzen die Möglichkeit „geschützter Emailzonen“ als Schreibanlass.
  • können eigenverantwortlich lernen.
  • erfahren, dass Zusammenarbeit und gegenseitige Hilfe die Arbeit am Computer sehr erleichtern können.
  • werden immer wieder neu motiviert für die Arbeit am und mit dem Computer.

Ausrüstung:

6 Schülerrechner mit Internetanschluss

Computertische mit je zwei Hockern:

Ein roter Hocker ist für den jeweils aktiven Schüler,
der weiße für den kontrollierenden, bzw. helfenden Partner am Computer gedacht.

1 Lehrerrechner mit Beamer

Organisation

Für jeden Rechner ist eine ganz bestimmte Gruppe zuständig.

Feste Partner arbeiten an jedem Schultag von ca. 7:45 bis 8:00 an „ihrem“ Rechner. Ein „Teamchef“ der Gruppe hilft, fragt u.U. beim Lehrer nach und ist für den ordnungsgemäßen Zustand verantwortlich.

Alle Rechner sind passwortgeschützt, wobei das Passwort ein „großes Klassengeheimnis“ darstellt.

Methodisches Vorgehen

wochenaufgabe

Jeden Montag schreibt die Lehrerin die Computeraufgabe der Woche an die Hausaufgabentafel. Die Tagespartner bearbeiten zuerst die vorgeschriebenen Aufgaben und haben dann bei rechtzeitiger Fertigstellung die freie Wahl zwischen den übrigen Programmen.

Nicht das freie Herumspielen, sondern das gezielte Arbeiten mit dem Computer soll erreicht werden, das bedeutet auch einen gezielten und kontrollierten Computereinsatz.

Neue oder schwierige Dinge werden entweder in der aktuellen Unterrichtssituation oder am Freitag in der Förderstunde teilweise auch am Lehrerrechner gemeinsam besprochen, die jeweiligen Arbeitsergebnisse der Gruppen werden gemeinsam gewürdigt. Gruppenarbeit erfolgt teilweise im „Rundlaufverfahren“ (ähnlich wie beim Tischtennisspielen), ein Schüler sitzt an der Tastatur, die anderen stehen dahinter und wechseln der Reihe nach.

Der Interneteinsatz erfolgt in erster Linie über unsere Klassenwebsite. Hier können sich Schüler und Eltern über alle wichtigen Angelegenheiten unserer dritten/vierten Klassen informieren, aktuelle Fotos betrachten und auch ausdrucken.

Jeden Tag werden die Eltern über die aktuellen Hausaufgaben informiert – die Schüler notieren sich ihre Hausaufgaben wie gehabt in ihren Hausaufgabenheften – und auch die Probentermine werden in der 4. Klasse auf der Klassenwebsite veröffentlicht.

Im Rahmen der Freiarbeit können die Schüler Deutsch-, Mathematik-, HSU- oder Englischaufgaben, die sich immer an unseren Themen im Unterricht orientieren, in der Schule und zu Hause bearbeiten und zusätzlich üben.

Besonders vielfältig können Computer im Klassenzimmer bei der Differenzierung bzw. Individualisierung in Deutsch und Mathematik, aber auch in anderen Fächern wie HSU oder Englisch eingesetzt werden.

Außerdem bietet unsere Website unseren Kindern die Möglichkeit eigene Bilder und Geschichten zu veröffentlichen und so auch neue Interessen bei Mitschülern zu wecken.

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